Hallo,
ich habe eine Frage zu folgendem Sachverhalt:
Für einen Verbrauchsprozess wird angenommen, dass die möglichen Verbrauhswerte der Folgeperiode Normalverteilt und dem aktuellen Verbrauchswert sind. Ferner hat hat der Prozess technisch bedingte Grenzen, so dass die möglichen Verbrauchswerte nur zwischen 0 und X liegen können, d.h. der Definitionsbereiche der Verbrauchswerte V ist [0; X].
Da die Normalverteilung ja von -Inf bis +Inf definiert ist, ergibt sich somit immer eine Wahrscheinlichkeit für Verbrauchswerte die ausserhalb des Definitionsbereichs liegen.
Frage 1: Gibt es eine art "begrenzte" Normalverteilung die diesen Sachverhalb berücksichtigt?
Frage 2: Wäre es zulässig für den oben beschriebene Sachverhalb die Wahrscheinlichkeiten für die Grenzen des Definitionsbereichs wie folgt zu berechnen:
für V=X
P(V)=P(X>=V)
für V=0
P(V)=P(X<=V)
für sonstige zulässige V
P(V)=P(X=V)
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir dazu einen Tip geben könntet. Vielleicht habt ihr ja auch noch Ideen wie man den Sachverhalt anders handhaben könnte.
Viele Grüße
Sebastian