ich wäre wirklich jedem sehr, sehr dankbar, der sich meiner Fragestellung annehmen könnte, denn ich brauche sehr dringend Hinweise/Argumentationen/Quellen/Meinungen/etc. in Bezug auf die folgende Angelegenheit:
Ich befinde mich aktuell in einem Widerspruchsverfahren ggü. einer Frage, die als nicht richtig in der Beantwortung gewertet wurde. (Dieser eine einzige Punkt ist für mich allerdings unheimlich wichtig, denn es geht um die Bestehensgrenze). Nun habe ich jedoch vielfach Literatur vorlegen können, die eben meine Antwort als ebenfalls richtig begründet. D.h. es gibt eine Uneindeutigkeit in der Beantwortung der Frage, die auch meine Antwort lt. Literaturangaben, berechtigt.
Nun ist es so, dass es um ein Hickhack bzgl. prozentualer Angaben geht. Viele Autoren haben in der Literatur "SCHÄTZUNGEN" angegeben, und genau hierum geht meine Frage:
Schätzungen, obwohl sie auch in Dissertationen, Fachbüchern, etc. angegeben werden, seien laut Prüfungsamt wissenschaftlich nicht evident, bzw. sie hätten keinen wissenschaftlichen Erkenntniswert.
In der Wissenschaft der Psychologie wird aber doch häufig von Schätzungen ausgegangen, da die Population natürlich nicht einzeln durchgezählt werden kann. Nur wie kann ich dies so formulieren, und bestenfalls auf forschungsmethodische Ansätze zurückgreifen, so dass deutlich wird, dass Schätzungen nicht "einfach mal so" vorgenommen wurden, sondern ganz klar im Rahmen der Psychologie ebenfalls berücksichtigt werden müssen?
Ich danke wirklich für jeden noch so kleinen Hinweis, es geht bei mir leider um alles
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Viele, viele Grüße
Leana