ich hoffe mal, dass ich hier richtig bin, wenn nicht, dann bitte nicht gleich schlagen.

Meine Fragestellung dreht sich um den Zusammenhang von Bildungsstand und Kinderzahl bei Frauen. Zur Auswertung habe ich eine Menge von 1911 Datensätzen, welche folgendes beinhalten: Geburtsjahr der Frauen (gebjahr), Bildungszeit in Jahren (educ), Anzahl Kinder (sumkids), Schulabschluss, Berufsausbildung, Uniabschluss, kinderlos.
Zuerst soll ich das folgende Modell schätzen:
Das ist auch soweit nicht dramatisch. Weiterhin soll ich begründen, welchen Einfluss möglicherweise ausgelassene Variablen haben; das ist zwar schon etwas kniffliger, aber auch das sollte noch machbar sein.
Nun kommt aber die Aufgabe, die mich etwas aus der Bahn wirft, und hier hoffe ich auf eure Hilfe:
Wir vermuten nun, dass der Effekt Bildung einen nicht-linearen Zusammenhang mit der Anzahl der Kinder bildet. Nun soll ein neues Modell mit Hilfe von Dummyvariablen aus dem "Schulabschluss", und allen weiteren notwendigen Variablen, die oben fehlen, aufgebaut werden. Nun erschließt sich mir hier aber nicht, welche Nichtlinearität ich betrachten soll und warum. "Schulabschluss" selbst kann Werte zwischen 1 und 4 haben, je nach Grad der Bildung (Hauptschule, Realschule, Fachabi, Abi).
Hättet ihr einen Vorschlag für mich, welches Modell ich versuchen sollte!? Ihr würdet mir echt helfen.
Ach so, die Auswertungen mache ich in SPSS.
Danke schon jetzt für eure Antworten und liebe Grüße
Nidolli