Erfasst habe ich hierzu die Häufigkeit des Hörkonsums bestimmter Hörspiele als intervallskalierte Variable (5-stufig) und politische Einstellungen (7-stufiges semantisches Differential). Zusätzlich habe ich die Anzahl an Hörspielkassetten auf Absolutskala erfasst.
Bisherige Auswertungsüberlegungen:
- Korrelation zwischen Hörkonsum (nur Studenten) und politischer Einstellung
- Aufgrund der Diskrepanz zwischen der Anzahl Schüler und Studenten wurde mir geraten die Schüler als explorative Zusatzstudie für eine Regressionsanalyse zu verwenden. Mir ist nicht klar, warum keine Regressionsanalyse über alle 550 Teilnehmer, wenn es sich doch "nur" um eine explorative Analyse handelt? Ich würde eine multiple Regression mit Anzahl Hörkassetten und Häufigkeit Hörkonsum als unabhängige Variablen und politische Einstellung als abhängige Variable rechnen. Hat jemand Einwände? Bei Einstellungen hinsichtlich 4 unterschiedlicher Themenbereiche, die ich untersucht habe, wären das 4 separate Regressionsberechnungen?
- um politische Einstellung von Teilnehmern ganz ohne Hörspielkonsum (ca. 60) mit politischen Einstellungen der Teilnehmer mit Hörspielkonsum (ca. 400) zu vergleichen, ist kein T-Test möglich, richtig?
- 2-faktorielle-Anova (1. Faktor Hörkonsum (5 Stufen), 2. Faktor politische Einstellung (7 Stufen))?
....Über jeden hilfsbereiten Kommentar bin ich überaus dankbar!!
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