Im Rahmen meiner Bachelorarbeit bin ich über ein dreidimensionales Streudiagramm auf einen angenäherten kurvilinearen Zusammenhang zwischen zwei Variablen gestoßen, welcher durch eine dritte Variable, die mit der abhängigen Variable des untersuchten Zusammenhangs in einem linearen Zusammenhang steht, beeinflußt wird. Dabei scheint der lineare Zusammenhang größer zu sein als der kurvilineare Zusammenhang, sodaß sich hohe Werte der ersten unabhängigen Variable (die mit der abhängigen Variable in einem kurvilinearen Zusammenhang steht), nur noch wenig auf die Größe der anhängigen Variable auswirken können, wenn die zweite unabhängige Variable, die mit der abhängigen Variable in einem linearen Zusammenhang steht) große Werte einnimmt. Für mich stellt sich die Frage, wie ich diesen dreidimensionalen Zusammenhang statistisch anders als über ein Streudiagramm darstellen/berechnen kann?
Für Tips wäre ich sehr dankbar!
Viele Grüße,
Kenneth