Hallo Guru's
Ich hoffe, jemand kann mir etwas weiter helfen.
Ausgangslage:
Ich habe verschiedene Messungen (u.a. Puls, Temperatur, Hautwiderstand, Leistungen bei kognitiven Testverfahren, etc.) mit verschiedenen Diagnosegruppen.
Die Leistungen in den kognitiven Testverfahren sind im Vergleich zu einer gesunden Altersreferenzpopulation in Form von T-Werten angegeben. Bekannt sind jeweils T-Werte, Diagnosen, Alter, Geschlecht, etc.
Fragen:
1. In erster Durchsicht besteht der Verdacht, dass eine spezielle Diagnosegruppe (Diag_A) willentlich bei einzelnen Messungen bei kognitiven Testverfahren schlechter geleistet hat, als es ihnen möglich gewesen wäre (sehr inhomogene Leistungen, teilweise schlechter als schwerst hirngeschädigte, etc.).
- a) ist es statistisch legitim mit T-Werten zu rechnen?
- b) Welche statistischen Verfahren sind sinnvoll, obigen Verdacht zu belegen?
2. Innerhalb Diag_A besteht zudem der Verdacht, dass die individuellen Leistungsstrategien recht unterschiedlich sind.
- a) kann man durch z.B. Clusteranalysen einzelne Strategien herausfiltern?
- b) falls ja, mit welchen Verfahren?
Ich hätte noch 1000 Fragen, bin jedoch schon froh, wenn jemand mit bei diesen Fragen kompetent etwas weiterhelfen kann.
Liebe Grüsse