Also wenn ich eine rein dekriptive Analyse mache, bekommen die AVs natürlich alle die 1;0-Werte. Wenn ich nun aber eine Explorative Datenanalyse mit den Faktor Gruppe mache, habe ich entsrechende Mittelwerte. Die sind nicht mehr so verteilt und zeigen entsprechende Unterschiede in den Gruppen. Daher müsste man doch dann für Gruppe 1 rechnen können, oder nicht?
Leider verstehe ich nicht, was Du meinst. Was ich Deinen bisherigen Ausführungen
glaubte entnehmen zu können, habe ich in meinem vorherigen Beitrag beschrieben.
Ich bräuchte einen eigenen Maßstab? Hm, eine Normstichprobe gibt es nicht, diese Untersuchung ist die erste in dieser Art. Du meinst also auch, es ist problematisch den Mittelwert aus VA1+2+3 mit dem aus VA4+5 innerhalb der Gruppe zu vergleichen?
Mit den originalen Metriken ist kein Vergleich sinnvoll möglich, mit z-transformierten
Werten defnitionsgemäß ebenfalls nicht.
Ich bezweifle, dass die Maximalleistung als Vergleichsmaßstab dienen kann, da die ja unterschiedlich waren (daher ja die z-Transformation) und dazwischen ja noch die Sache mit der Reaktionszeit ist, für die es ja schlecht eine "Maximalleistung" gibt (bzw. die beste Leistung natürlich eine Reaktionszeit von annähernd 0 ist).
Das mag sein. Da handelt es sich, wie oben angedeutet, um inhaltliche Fragen.
Nur braucht man eben Informationen von außerhalb der Gruppe, einen externen
Maßstab, um die Leistungen daran und dann miteinander messen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
P.