Liebe Forennutzer,
meine Frage bezieht sich auf die Nutzung des richtigen statistischen Verfahrens.
letztlich habe ich einen Methodenvergleich in der gleichen Stichprobenpopulation ..also eine gebundene Stichprobe.
Das Problem besteht darin, dass ich Werte für die erste Methode nur als relativen Anteil an der zweiten Methode messen kann, sprich
z.B. Methode 1 ergibt bei Patient 1 einen Gesamtdosisanteil von 88% ...100% wäre Methode 2 ..ich habe also für die Stichprobe eine konstante Variable von 100% auf der einen Seite und variierende (nicht-normalverteilte) relative Werte auf der anderen SEite.
SPSS ergibt für Methode 1.
Deskriptive Statistik
Statistik Standardfehler
RelativeDoseR Mittelwert 80.544 .5578
95% Konfidenzintervall des Mittelwerts Untergrenze 79.450
Obergrenze 81.639
5% getrimmtes Mittel 79.841
Median 76.900
Varianz 308.598
Standardabweichung 17.5669
Minimum 43.1
Maximum 125.0
Spannweite 81.9
Interquartilbereich 21.6
Schiefe .686 .078
Kurtosis .009 .155
Insgesamt ergibt sich nach Shapiro-Wilk keine Normalverteilung.
Darf man zum Methodenvergleich hier den Wilcoxon-Test für gebundene Stichproben verwenden? wenn die Methode 2 immer den Wert 100 annimmt, da es sich um relative Werte in Bezug auf Methode 2 handelt?