Die ersten beiden Hypothesen lauten:
1. Ein in einer Werbeanzeige vermenschlicht dargestelltes Produkt generiert eine positivere Einstellung zum Produkt, eine größere Kaufabsicht und eine größere Weiterempfehlungsabsicht als ein nicht vermenschlicht dargestelltes Produkt.
Darauf aufbauend:
2. Die positive Wirkung der Produktvermenschlichung wird durch die Produktart beeinflusst. Ein emotionales Produkt generiert eine positivere Einstellung... [AVs wie in H1] als ein funktionales Produkt.
Weitere Infos:
- Ich hatte vier Produkte (zwei emotional, zwei hedonisch) in einer Vorstudie ausgewählt und für jedes jeweils eine vermenschlichte und eine nicht vermenschlichte Werbeanzeige erstellt - jeder Proband hat für jedes der vier Produkte je eine Anzeigenversion gesehen
- Ob die VPN ein Produkt tatsächlich als menschlich angesehen haben, habe ich anhand von mehreren Items auf fünfstündigen Skalen abgefragt (für jedes Produkt, egal ob vermenschlicht dargestellt oder nicht)
Welche Analysemethode macht da Sinn?
Ist eine Korrelationsanalyse eventuell sinnvoll? Für H1: Je mehr ein Produkt tatsächlich als menschlich angesehen wurde, desto besser die AVs?
Ich freue mich über jede Hilfe - vielen Dank schon im Voraus
