von PonderStibbons » Sa 8. Feb 2014, 13:54
Wenn die 300 Personen der zweiten Befragung allesamt andere Personen
sind als die 600 aus der ersten Befragung, wäre der Größenunterschied
kein wesentliches Problem. Das eigentliche Problem ergibt sich, wenn die
Gruppen teilweise überlappen sollten. Personen, die zweimal befragt
werden, müssen anders behandelt werden als Personen, die nur einmal
im Gesamtdatensatz auftauchen, jedenfalls wenn auch Tests gerechnet
werden sollen. Es ist vermutlich unerlässlich, dass Ihr eine Möglichkeit
findet zu erkennen, ob eine Person zum zweiten Mal befragt wurde, und
in diesem Fall die Datensätze einander zuordnen zu können (bspw. gibt
jeder Teilnehmer eine eigene Kennung an, sowas in der Art "die ersten
2 Buchstaben des Geburtsnachnamens der Mutter, plus die letzten 2
Buchstaben des eigenen Geburtsorts, plus die ersten beiden Buchstaben
des Namens der ersten Klassenlehrerin").
Mit freundlichen Grüßen
P.