Moin!
Bin zwar neu, habe aber schon eifrig das Forum durchstöbert. Leider ohne großen Erfolg.
Nun zu meinem Problem: Ich sitze gerade hier an meine Masterarbeit und habe etliche Effektstärken berechnet, um bissje mehr über die Zusammenhänge meiner Variablen sagen zu können.
Die Variablen erstrecken sich über alle(!) Skalenniveaus und deshalb habe ich auch schrecklich viele Effektstärken.
Im Netz steht, dass man die vereinheitlichen kann, indem man sie in ein "einheitliches Maß" umrechnet. Habe da etwas von Cohen's d gelesen.
Ich habe aber nirgends gelesen, wie genau ich meine Effektstärken (pearson, spearman, cramer, phi) jetzt umrechnen kann. Und macht das überhaupt Sinn?
Mein Ziel ist es, sagen zu können, wie groß der Zusammenhang jeweils zwischen den Variablen (A, B, C) und einer bestimmten Variable (F) ist und wo er eher groß und eher klein ist. Also das ich quasi in einem Balkendiagramm zeigen kann, zwischen A und F ist er soundso groß, zwischen B und F ist er soundso groß, zwischen C und F ist er soundso groß usw. und das nebeneinander darstellen.
Geht sowas irgendwie?
Grüße
janne