Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich muss euch noch mal um eure Hilfe bitten. Signifikanz wird ja bezogen auf eine zuvor festgelegte Schwelle als überzufälliger Zusammenhang definiert.
Wenn ich nun eine einzige Stichprobe vorliegen habe, die ich zwar gerne genau betrachten möchte aber darüber hinaus keine weiteren Verallgemeinerungen, Prognosen usw. anstellen möchte, darf/kann/sollte/muss ich trotzdem die p-Werte angeben, die mir SPSS nennt? Ich würde die Werte angeben, weil ja auch innerhalb einer Stichprobe zufällige oder nicht mehr zufällige Zusammenhänge erkannt werden können. Aber stimmt das so? Wenn ich z.B. Spearman-Korrelationskoeffizienten errechne und SPSS ein p<0,05 ausweist. Darf/sollte/muss ich das angeben?
Macht es für die Betrachtung einer einzigen Stichprobe Sinn, eine Fisher-Z-Transformation zu rechnen, um zu gucken, ob sich verschiedene Pearson-Werte signifikant voneinander unterscheiden? Diese Frage baut auf eine andere Frage auf, die ihr mir bereits prima beantwortet habt: http://www.statistik-forum.de/korrelationen-f10/formulierung-fur-korrelation-richtig-t4620.html
Vielleicht habt ihr auch dieses mal eine hilfreiche Antwort.
Viele liebe Grüße
sarah