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Die Gruppen unterscheiden sich ja nicht wirklich voneinander, doch welche statistische Zahl bestätigt mir dies nun?
Begreife nicht wirklich was ein F-Wert von 0.185 und eine Signifikanz von 0.831 aussagen.
Besten Dank für die Hilfe
Grüsse
Anna
Begreife nicht wirklich was ein F-Wert von 0.185 und eine Signifikanz von 0.831 aussagen.
Dies würde ja bedeuten, dass die Nullhypothese angenommen werden muss da 0.234<3.07 und 0.792>0.05. Die Mittelwerte unterscheiden sich also nicht.
Mein Problem ist nun, dass ich gemerkt habe, dass die Bedingung der Normalverteilung nicht gegeben ist.
Hängt dies damit zusammen, dass sich die Gruppengrössen doch stark unterscheiden (1. Gruppe n=68, 2.Gruppe n=38, 3.Gruppe n=28)?
Bedeutet dies nun, dass die einfaktorielle Varianzanalyse nicht geeignet ist um meine Hypothese zu prüfen?
Des weiteren habe ich gelesen, dass ein F-Wert kleiner 1 meist auf einen Stichprobenfehler zurückzuführen ist, wie überprüfe ich dies oder hängt auch das mit der nicht gegebenen Normalverteilung zusammen?
Eine Normalverteilung würde ja bedeuten, dass die Gruppen in etwa gleich gross wären, sind sie aber aufgrund des Effekts nicht.
Oder liege ich da falsch? Oder bezieht sich die Normalverteilung auf die abhängige Variable (Selbstwirksamkeitsscores)? Also die Verteilung der Antworten innerhalb einer Gruppen? Habe irgendwie ein durcheinander.
Falls die Normalverteilung nicht gegeben wäre, so wäre die einfaktorielle Varianzanlyse trotzdem zulässig oder wäre der Kruskal-Wallis-Test besser?
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