Hallo zusammen.
Ich verzweifel grad irgendwie an einer (wohl ziemlich einfachen) Stelle.
Ich habe eine Stichprobe von N=253. Diese soll ich auf Unterschiede überprüfen. Und zwar immer in Bezug einer Merkmalsausprägung (Geschlecht, Schulbildung u.a.) und Ergebnissen in Fragebögen (z.B. PAREMO-20, Skala zur beruflichen Selbstwirksamkeit).
Um auf Normalverteilung zu prüfen (SPSS 22), habe ich über die Explorative Datenanalyse den KS mit der Gruppierungsvariable "Geschlecht" (Faktorenliste) und den scores der Fragebögen (AV) laufen lassen. Hierbei wurden in den meisten Fällen p<.05. Es gab auch Fälle, bei denen zwar das Ergebnis für Frauen p>.05 wurde, aber für Männer p<.05. Dementsprechend habe ich die AUssage getroffen, dass keine Normalverteilung der Variablen vorliegt und mit dem U-Test, bzw. dem H-Test (bei mehr als 2 Gruppen) weitergerechnet.
Ebenso bin ich bei den anderen Gruppierungsvariablen vorgegangen und habe mich, da KS signifikant war, immer für die nonparametrischen Tests entschieden.
Jetzt habe ich eine Anmerkung von meinem Betreuer bekommen, dass ich mir das nochmal genau anschauen soll und auch auf Schiefe, pp-plot etc. achten soll.
Ich bin mir aber grade garnicht sicher, dass mein Anatz da richtig ist.
Lange Rede usw:
Prüfe ich die Verteilung der Ausprägungen in den einzelnen Untergruppen (Geschlecht/Bildung etc.), oder an der gesammten Stichprobe?
Gruß
Sam