Methodenwahl

Fragen, die sich auf kein spezielles Verfahren beziehen.

Methodenwahl

Beitragvon shine » Sa 20. Dez 2014, 15:08

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Re: Methodenwahl

Beitragvon PonderStibbons » Sa 20. Dez 2014, 15:47

Schildere das vielleicht einmal im Zusammenhang,
Hintergrund, Fragstellung, Stichprobengröße,
erhobene Messungen.

Mit freundlichen Grüßen

P.
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Re: Methodenwahl

Beitragvon shine » Sa 20. Dez 2014, 15:59

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Re: Methodenwahl

Beitragvon PonderStibbons » Sa 20. Dez 2014, 16:42

Es geht um eine die Überprüfung einer psychologischen Theorie, dass der Zusammenhang von Lebenszufriedenheit und beruflicher Passung (=Konstrukt, dass die Werte 0 (= Berufs passt nicht zur Person) bis 28 (= Beruf passt sehr gut zur Person).

Da ging wohl was verloren. Wie lautet die Hypothese, wie wurde gemessen?
"Passung" z.B. ist eine Skala mit 28 Ausprägungen? Lebenzufriedenheit ist
wie gemessen worden?
Zusätzlich wird in dieser Theorie aber angenommen, dass weitere (ordinale, nominale) Variablen Einfluss auf diesen Zusammenhang haben. Beispiele hierfür:

Angesichts von n=80 solltet Du Dich eventuell weise beschränken.

Womöglich ist die initiale Rechnung auch mit einer linearen Regression
möglich (die Beschreibung ist wie gesagt wohl defekt). Die könnte
man in dem Falle ausweiten zur multiplen linearen Regression.

Mit frendlichen Grüßen

P.
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Re: Methodenwahl

Beitragvon shine » Sa 20. Dez 2014, 17:15

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Re: Methodenwahl

Beitragvon PonderStibbons » Sa 20. Dez 2014, 17:23

Den Ansatz mit der linearen Regession habe ich verworfen, weil ich keine metrischen Variablen habe. Kann ich eine lineare Regression auch für ordinale Merkmale errechnen?

Wenn es eine Skala aus 10 Items mit 5 Stufen ist,
wäre es nicht ungewöhnlich, das als intervallskaliert
zu behandeln. Vgl. Diskussionen zum Skalenniveau
von Likert-Skalen, z.B. wikipedia.

Mit freundlichen Grüßen

P.
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Re: Methodenwahl

Beitragvon shine » Sa 20. Dez 2014, 18:15

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Re: Methodenwahl

Beitragvon PonderStibbons » Sa 20. Dez 2014, 23:38

Die zweite Variable ist aber dennoch ordinalskaliert somit hilft mir diese Überlegung wohl nicht weiter :-/

Die mit den 28 Stufen? Wie kommt das zustande,
was ist das konkret für eine Messung?

Mit freundlichen Grüßen

P.
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Re: Methodenwahl

Beitragvon shine » So 21. Dez 2014, 13:50

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Re: Methodenwahl

Beitragvon PonderStibbons » So 21. Dez 2014, 14:50

Nichts für ungut, aber mir ist es leider mittlerweile zu mühselig,
immer wieder nach konkreten, nachvollziehbaren Beschreibungen
der Sachverhalte fragen zu müssen.

Noch gutes Gelingen.
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