Hallo!
Ich habe folgendes Problem: Es geht um eine Krankheit X, die in 3 Stufen eingeteilt wird: leicht, mittel und schwer. 100 Patienten werden untersucht, wobei die Untersuchung durch 2 verschiedene Methoden (unabhängig voneinander) durchgeführt wird: Zum einen beurteilt ein Arzt (optisch), um welche Stufe der Krankheit sich es handelt, zum anderen wird ein medizintechnisches Gerät verwendet, welches (durch Untersuchung von biologischem Materiel des Patienten) ein quantitatives Maß ermittelt, durch welchen die Krankheit dann in die 3 Stufen eingeteilt wird. Es werden also von jedem Patienten je 2 Diagnosen durchgeführt.
Nun gibt es angeblich ein Verfahren, das diese beiden Methoden (bzw. Ergebnisse) vergleicht bzw. mit dem man die Grenzwerte für die quantitative Einstufung des Gerätes so legen kann, dass die Übereinstimmung mit der ärztlichen Beurteilung optimal ist. Kurz gesagt: Angenommen das Gerät stuft die Krankheit an Hand eines quantitativen Maßes Q zwischen 0 und 10 in die 3 Kategorien leicht, mittel und schwer ein.
Q < A -> leichte Erkrankung
A <= Q < B -> mittlere Erkrankung
B <= Q < 10 -> schwere Erkrankung
Wie kann man diese Werte A und B optimal bestimmen?
Vielen Dank! LG dani