Wer kann mir bei Hausaufgaben helfen?

Fragen, die sich auf kein spezielles Verfahren beziehen.

Wer kann mir bei Hausaufgaben helfen?

Beitragvon Matino » Mi 29. Mai 2013, 15:04

1. Wozu benötigen wir als Sozialwissenschaftler Statistik und Statistikkenntnisse? (3)

2. In einer Evaluation der Veranstaltung „Statistik I“ am Fachbereich 05 der Universität würden die Studierenden nach der „Anzahl besuchter Statistik-Vorlesungen“, ihrem „Studienerfolg“ (gemessen an der durchschnittlichen Note bisheriger Leistungen), Ihrer „Zufriedenheit mit dem Umfang der Veranstaltung“ (gemessen auf einer elfstufigen Skala von 0=völlig unzufrieden bis 10=vöölig zufrieden) und danach gefragt, ob sie sich vorstellen können als Statistiktutor“ zu arbeiten (0=nein; 1=ja.). Die Werte für 6 Befragte sind in der folgenden Rohdatentabelle abgebildet:


ID Anzahl besuchter Statistik.Vorlesungen Studienerfolg Zufriedenheit Umfang der Veranstaltung Statistiktutor

1. Wozu benötigen wir als Sozialwissenschaftler Statistik und Statistikkenntnisse? (3)

2. In einer Evaluation der Veranstaltung „Statistik I“ am Fachbereich 05 der Universität würden die Studierenden nach der „Anzahl besuchter Statistik-Vorlesungen“, ihrem „Studienerfolg“ (gemessen an der durchschnittlichen Note bisheriger Leistungen), Ihrer „Zufriedenheit mit dem Umfang der Veranstaltung“ (gemessen auf einer elfstufigen Skala von 0=völlig unzufrieden bis 10=vöölig zufrieden) und danach gefragt, ob sie sich vorstellen können als Statistiktutor“ zu arbeiten (0=nein; 1=ja.). Die Werte für 6 Befragte sind in der folgenden Rohdatentabelle abgebildet:


ID Anzahl besuchter Statistik.Vorlesungen Studienerfolg Zufriedenheit mit dem Umfang der Veranstaltung Statistiktutor
1 2 1,7 3 0
2 1 2,3 7 0
3 3 3,7 0 0
4 1 2,0 7 0
5 1 1,0 10 0
6 2 2,0 3 0



2. a) Welche Möglichkeiten gibt es im Allgemeinen, die Verteilung einer Variablen darzustellen? (3)

2. b) Stellen Sie die Verteilung jeder der inhaltlichen Variablen auf gemessene Art und Weise dar. (12)

2. c) Begründen Sie Ihre Entscheidung in Aufgabe 2b) für eine Darstellungsform für jede Variable. Diskutieren Sie dabei jeweils die Vorteile der gewählten Form und die Nachteile anderer möglicher Formen. (8)

3. Warum können wir aus den Daten einer Zufallsstichprobe Aussagen über die Grundgesamtheit arbeiten? (4)


4. Stellen Sie sich vor, Sie sind als Experte in eine Gesprächsrunde eingeladen, die sich mit einer aktuellen repräsentativen Umfrage zum Wählerpotenzial der Piratenpartei in Hessen beschäftigt (n=1004). Sie diskutieren das Ergebnis für die Piratenpartei, die in der Umfrage ein Wählerpotenzial von 10% erreichte.

Ein Diskutant meint: „Sehen Sie sich dieses repräsentative Stichprobenergebnis an! 10% aller wahlberechtigten Bürger unterstützten zum Befragungszeitpunkt die Piraten. Spricht das nicht für sich…?“

Ein Mitdiskutant hält dagegen: „Es wurden doch gar nicht alle wahlberechtigten Bürger befragt, sondern nur einen Ausschnitt aus allen! Dieses Stichprobenergebnis sagt doch gar nichts über die Meinungen der wahlberechtigten Bevölkerung. Es kann genauso gut sein, dass die Piraten zum Befragungszeitpunkt nicht mal über 1% der stimmen verfügten.“


4.a) Diskutieren Sie beide Aussagen.(4)




4.b) Geben Sie das Intervall an, dass das Wählerpotenzial der Piratenpartei in der Grundgesamtheit mit 95%iger Sicherheit überdeckt. (2)


Wahlen Sie im folgenden Abschnitt entweder die Aufgabe 5 oder die Aufgabe 6

5. Im Rahmen einer repräsentativen Studie über das Mülltrennungsverhalten in Kassel wurden insgesamt 1002 Haushalte befragt. Von den 398 Einpersonenhaushalten unter ihnen gaben 103, dass sie ihren Müll trennen. Von allen Mehrpersonenhaushalten sagten 144, dass sie ihren Müll nicht trennen. Gibt es in der Grundgesamtheit der Kasseler Bevölkerung einem Zusammenhang zwischen der Haushaltsgröße und dem Mülltrennungsverhalten?

6. In Aufgabe 2 sind für 6 Personen die Informationen über die jeweilige „Anzahl besuchter Statistik-Vorlesungen“ und die „Zufriedenheit mit dem Umfang der Veranstaltung“ gegeben. Gibt es in der Grundgesamtheit aller Studierenden einen Zusammenhang zwischen den beiden Variablen? (Hinweis: df=n-2)



2. a) Welche Möglichkeiten gibt es im Allgemeinen, die Verteilung einer Variablen darzustellen? (3)

2. b) Stellen Sie die Verteilung jeder der inhaltlichen Variablen auf gemessene Art und Weise dar. (12)

2. c) Begründen Sie Ihre Entscheidung in Aufgabe 2b) für eine Darstellungsform für jede Variable. Diskutieren Sie dabei jeweils die Vorteile der gewählten Form und die Nachteile anderer möglicher Formen. (8)

3. Warum können wir aus den Daten einer Zufallsstichprobe Aussagen über die Grundgesamtheit arbeiten? (4)


4. Stellen Sie sich vor, Sie sind als Experte in eine Gesprächsrunde eingeladen, die sich mit einer aktuellen repräsentativen Umfrage zum Wählerpotenzial der Piratenpartei in Hessen beschäftigt (n=1004). Sie diskutieren das Ergebnis für die Piratenpartei, die in der Umfrage ein Wählerpotenzial von 10% erreichte.

Ein Diskutant meint: „Sehen Sie sich dieses repräsentative Stichprobenergebnis an! 10% aller wahlberechtigten Bürger unterstützten zum Befragungszeitpunkt die Piraten. Spricht das nicht für sich…?“

Ein Mitdiskutant hält dagegen: „Es wurden doch gar nicht alle wahlberechtigten Bürger befragt, sondern nur einen Ausschnitt aus allen! Dieses Stichprobenergebnis sagt doch gar nichts über die Meinungen der wahlberechtigten Bevölkerung. Es kann genauso gut sein, dass die Piraten zum Befragungszeitpunkt nicht mal über 1% der stimmen verfügten.“


4.a) Diskutieren Sie beide Aussagen.(4)




4.b) Geben Sie das Intervall an, dass das Wählerpotenzial der Piratenpartei in der Grundgesamtheit mit 95%iger Sicherheit überdeckt. (2)


Wahlen Sie im folgenden Abschnitt entweder die Aufgabe 5 oder die Aufgabe 6

5. Im Rahmen einer repräsentativen Studie über das Mülltrennungsverhalten in Kassel wurden insgesamt 1002 Haushalte befragt. Von den 398 Einpersonenhaushalten unter ihnen gaben 103, dass sie ihren Müll trennen. Von allen Mehrpersonenhaushalten sagten 144, dass sie ihren Müll nicht trennen. Gibt es in der Grundgesamtheit der Kasseler Bevölkerung einem Zusammenhang zwischen der Haushaltsgröße und dem Mülltrennungsverhalten?

6. In Aufgabe 2 sind für 6 Personen die Informationen über die jeweilige „Anzahl besuchter Statistik-Vorlesungen“ und die „Zufriedenheit mit dem Umfang der Veranstaltung“ gegeben. Gibt es in der Grundgesamtheit aller Studierenden einen Zusammenhang zwischen den beiden Variablen? (Hinweis: df=n-2)


Wäre euch sehr dankbar für die Unterstützung dieser Aufgaben, da ich ein Neuling im Bereich Statistik bin. Danke euch.
Matino
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Re: Wer kann mir bei Hausaufgaben helfen?

Beitragvon PonderStibbons » Mi 29. Mai 2013, 19:11

Da steht zwar alles doppelt, dafür jedoch sind die Beschreibungen Deiner eigenen
Lösungsansätze verloren gegangen.

Mit freundlichen Grüßen

P.
PonderStibbons
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